Sylvesterparty

von pudelfreund am 31.12.07 um 16:24

Allein oder mit Freunden - egal: Es lohnt sich immer, die Stunden bis zum Jahreswechsel mit lustigen Aktivitäten zu verkürzen. Wem Bleigießen zu gefährlich ist, der sollte vielleicht über ein kleines Tänzchen nachdenken.

Nachdem Daft Punk dieses Jahr mit dem Charttopper Stronger von Kayne West und dem gefeierten Live-Album Alive 2007 wieder sehr präsent war, hier mein Vorschlag:


Wem das zu Mainstream ist, dem empfehle ich die Choreografie von Decaptacon von Le Tigre - ganz offensichtlich die ursprüngliche Inspiration zum Daft Punk Video.


Since before Frankie said Relax

von etruschi am 27.03.07 um 08:33

Hab ich’s eigentlich schon gesagt? ich find’s einfach wunderbar! Insbesondere wenn wie in diesem Falle die wunderschönen Lyrics daneben stehen und frau gleich Karaoke dazu singen kann. Aber das ist auch sehr toll. Also: Affirmativ? Subversiv? Schnurzpiep! Es ist schließlich - since before Frankie said relax - Frühling! Die Hormone spielen verrückt und dieser nette kleine Film trägt wunderbar dazu bei… emoticon 

Passend zu dieser formidablen Jahreszeit gibt’s aber noch eine andere Empfehlung. Vielleicht sollten wir den nächsten AmMeerikaner-Ausflung also zum Bodo machen? Ist schließlich nicht nur die Stadt der Liebe sondern auch der Cineasten. Und dahin gibt’s doch bestimmt auch billige Flüge aus der Metropole der Eisbärenbabies? Und von Köln und Brüssel ist es auch nicht so weit weg. Übrigens war unsere Ausflug an die "Donau" am Sonntag großartig und auch geistig gar nicht so weit entfernt vom Bärlin der 80er und frühen 90er - zumindest hat’s mich wieder auf den Soundtrack meiner Jugend gebracht… Romantik! Die hatten halt schon damals dieses existenzielle Gefühl raus, immer nie am Meer zu sein… 

Egal, jetzt nicht melancholisch werden und sich nicht länger in verrauchten film noir Jazzbars rumdrücken sondern raus in die sprießende Natur: Es ist Frühling! Frühling! Endlich! Habt Euch alle lieb und genießt den wunderschönen Sonnentag!  

 

 P.S.: Am Samstag geht’s zum Frühlingsdealer. Wer kommt mit? Ruby? emoticon

 

P.P.S.: Habt ihr AmMeerikaner mit Digitalkamera nicht Lust hier mal die schönsten Frühlingsbilder 2007 Eurer Stadt - die wie alle anderen außer Melbourne, aber da ist ja jetzt auch Herbst, halt immer nie am Meer liegt - zu posten?  

Per Anhalter durchs Web2.0

von etruschi am 13.03.07 um 23:38

Hihi, sehr schön. Mein Favorit: SecondLife, VOIP, Xing, Weblobgs, YouTube, Flickr - ach, eigentlich alle!

HAMMER & COOP

von pudelfreund am 11.03.07 um 18:46

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So sieht Marketing im Internet heute auch aus, Teil 2: HAMMER & COOP

Teil 1 hier

Esst Orangen!

von ruby am 25.02.07 um 13:31

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So sieht das wohl aus, was derzeit in Schwärmen durch mich hindurch marodiert. 

Ich hoffe, dass Euch die Viren-Welle verschont. Bleibt gesund.

Ruby

Ganz und gar nicht top

von sobchak am 22.02.07 um 17:24

Manchmal, wenn sie ganz gut drauf sind (hier Meer) singen die Fans vom VfL Bochum davon, dass ihre Stadt den schönsten Strand der Welt habe. Das ist lustig, weil sie wissen, dass es nicht stimmt und dass auch der Originalgesang (die schönste Stadt der Welt) sehr sehr weit hergeholt ist. Dass Bochum aber bei einer weltweiten Abstimmung die Wertung der hässtlichsten Stadt zuteil wurde, haben die Fans sicher nicht verdient. Man hätte dabei einrechnen müssen: Bochum hat immerhin den schönsten Strand der Welt.

VW Werbung

von sobchak am 20.02.07 um 20:24

Es wurde schon spekuliert (hier Meer) - nun hat jetzt.de den Beweis: Horst Schlämmer fährt VW Golf.

Vanity Fair: Online Last

von pudelfreund am 07.02.07 um 19:04

Vanity Fair ist da. Das ist überraschend, wenn man sich auf der Internetseite von Vanity Fair nach dem Starttermin erkundigt: Danach soll es erst am 5. April losgehen. Allerdings ist hier der offenbar vom Magazin völlig unabhängige Internetauftritt gemeint. Kein Wort über den Magazinstart. Hier lautet die Devise offenbar online last.

Auf das Printprodukt springt die Zielgruppe der Besserverdienenden zumindest in Berlin am Potsdamer Platz gut an, denn schon gegen Mittag war das Magazin bei allen Zeitschriftenhändlern ausverkauft. "Ein Euro ist halt ein Schnäppchen - da ist die Qualität egal, die Leute kaufen das dann", erläuterte mir der sichtlich verstörte Zeitschriftenhändler. Mein Plan, es einfach im benachbarten Wedding im DB-Service-Kiosk vor dem Gesundbrunnencenter  noch einmal zu versuchen, ging auf. Dort kommt offenbar die geistige und kulturelle Elite Deutschlands nicht so häufig vorbei - und Schnäppchenjäger in Wedding greifen auch bei einem Euro nicht zu Vanity Fair. Spiegel Online schreibt heute schon, dass ihm das Blatt nicht so gut gefällt. Aber die Kritik misst Vanity Fair auch und vor allem am vorher kommunizierten Anspruch - objektiv müsste man G+J den Stern eigentlich jede Woche in dieser Form um die Ohren hauen.

Man sollte dem Thema glaube ich noch ein wenig Zeit geben - ich zum Beispiel bin gespannt, wen Vanity Fair das nächste mal aufs Cover bringt, nachdem mit Till Schweiger der einzige in Deutschland relevante Star bei dieser Ausgabe schon verbraucht wurde. Chefredakteur Ulf Poschardt lädt außerdem dazu ein, mit Vorschlägen direkt per E-Mail auf ihn zuzukommen - erstaunlicherweise hat er sich für die E-Mail-Adresse posh@vanityfair.de entschieden. Naja, jeder wie er kann.

Zeitungen schrumpfen

von sobchak am 15.01.07 um 20:01

Die Frankfurter Rundschau erscheint ab Sommer 2007 nur noch im Tabloid-Format und das amerikanische The Week Magazin schreibt über den Niedergang der Tageszeitung. Das Problem ist: Trees must be cut down, hauled to factories in trucks, and pulped into rolls of paper, which themselves must be transported to other factories, where they are chopped up, covered in ink, folded, stacked, and loaded onto a third set of trucks. These trucks then fan out across the region, dropping bundles at distribution points, to be transported yet again to stores and homes. It’s an enormously expensive process, constituting as much as 40 percent of newspapers’ costs.

Studieren? Wofür!?

von sobchak am 15.01.07 um 15:37

Katrin Passig (hier Meer) beantwortet für die Kritische Ausgabe den Germanisten-Fragebogen und zwar ziemlich eindeutig. Beispiel gefällig? Hier:

Nützt Ihnen das im Studium erworbene Wissen in Ihrem Beruf und wenn ja: was?
Kann ich nicht sagen, ich habe im Studium eigentlich keinerlei Wissen erworben. Das in der vielen Freizeit erworbene Wissen nützt mir dagegen sehr viel.

Dazu passend (?) Die womenofweb2.com.