Nachrichten mit Grups
Das New York Magazine beschreibt einen interessanten Charakter: He owns eleven pairs of sneakers, hasn’t worn anything but jeans in a year, and won’t shut up about the latest Death Cab for Cutie CD. But he is no kid. He is among the ascendant breed of grown-up who has redefined adulthood as we once knew it and killed off the generation gap. Und gibt allen, auf die diese Beschreibung zutrifft, einen interessanten Namen: die Grups (Also known as yupster (yuppie + hipster), yindie (yuppie + indie), and alterna-yuppie). Das ist schön anzschauen und – glaube ich – auch interessant zu lesen. Ich habe allerdings bisher nur die „four stages of grupitude“ gelesen. (Hier Meer)

Bei FM4 schreibt Martin Blumenau unter dem Titel Leben mit den Fishers über die wunderbare und unglaubliche Serie Six Feet Under. Das ist sehr lesenswert und in weiten Teilen auch sehr wahr. Doch Vorsicht, nicht lesen, wenn man noch nicht alles gesehen hat. Er verrät nicht viel, aber doch eine Kleinigkeit, die ich vielleicht lieber nicht gewusst hätte.
Und noch zwei Musik-Links: bei My Old Kentucky Blog gibt es einen Verweis auf die “Seattle based group” The Long Winters und hier kann man in das neue Calexico-Album reinhören.
Außerdem: “Ein Strand muss nicht am Meer liegen” - mehr dazu bei n-tv.de


