Come on, Menschens
Blake und John sind The Submarines. Auf ihrer Webseite steht: At last the two moved out west to seek adventure, but sadly parted on ab bleak November day. They wrote songs, each in their own place, about their dismay and unhappiness without the other (…) In fact, life made more sense together. After a while, an having realized this, they became the Submarines.
Das erste gemeinsame Album heißt Declare a New State und erscheint (in Amerika?) am 20. Juni. Bei indie don’t dance gibt es bereits drei Songs zum Download.
Warum erzähle ich das? Weil die Lieder sehr schön und wunderbar langsam sind. Genau das richtige, wenn man müde gerockt ist von den großartigen Arctic Monkeys gestern abend. Die haben ihre Deutschland-Tour ja tatsächlich mit den Worten "Let’s be friends" beendet.
Sehr freundlich in diesem Zusammenhang: myspace.com/arcticmonkeys kann man die Tanzflur-Wette runterladen. Nochmehr Monkey-MP3s gibt’s hier.
Und das hier speziell für detail: Es gibt tatsächlich eine Arctic-Monkeys-Killers-Kooperation. Das Stück heißt Scumboday Told Me und ist tatsächlich toll.
wir sind am meer » Am Meer Edition: Handbuch zum Erfolg am 28.07.06 um 23:28
[…] Parallelen für einen ähnliche revolutionären Umbruch in der Musikbranche finden wir aktuell: Wir beobachten, dass im April 2006 Gnarls Barkley zum ersten Mal alleine durch verkaufte Downloads im Internet die Charts stürmen und schließlich 8 Wochen auf Platz 1 bleiben. Das Internet hilft auch Bands wie den Arctic Monkeys oder Lily Allen, die über Web Communities wie MySpace.com eine enorme Popularität erreichen. Lily Allen führt seit zwei Wochen die UK-Charts mit ihrem Song „Smile“ an. Es wird wohl schon wieder Zeit, ein neues „Manual“ zu schreiben – nicht ohne das alte vorher zu lesen. […]
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